Der Bau der küstriner Festung

Dieser Artikel beleuchtet den Bau der küstriner Festung ab 1535, die Erweiterung der Festung in den folgenden Jahrhunderten sowie auch die teilweise Schleifung nach dem ersten Weltkrieg. Ich danke der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz für die Genehmigung zur Nutzung auf cuestrin.de Zum Artikel

 

 

Historische, handgezeichnete Pläne der Stadt / Festung

Die Originale dieser handgezeichnten Karten der Festung/Stadt befinden sich im Bestand des Königlich schwedischen Reichsarchivs (Militärarchiv) in Stockholm. Ich danke dieser Institution für die Genehmigung zur Nutzung dieser Karten auf Cuestrin.de. Zu den Karten

 

 

Die Schlacht um Zorndorf

Zorndorf, ein Dorf im küstriner Kreise des Regierungsbezirks Frankfurt in der preuß. Provinz Brandenburg, ist in der Geschichte berühmt durch die Schlacht am 25. und 26. Aug. 1758, welche die blutigste und eine der merkwürdigsten des Siebenjährigen Kriegs (s.d.) war.
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Die Zeit der französischen Besatzung 1806 - 1814

"Der Verrat von 1806:" Dieser Text stammt aus "Pole, Jude und Franzose oder: Die Königsfeinde. Historisch romantische Zeitgeschichte Friedrich Wilhelms IV. von Eugen Hermann von Dedenroth - 1861" und behandelt die nahezu kampflose Übergabe der Stadt an die Franzosen im Jahre 1806. Ob alles in diesem Artikel historisch belegt werden kann, kann ich nicht sagen, einiges scheint zudem romantisch verklärt zu sein. Aber dennoch kann man sich die Situation anhand dieser Beschreibung gut vorstellen. Zum Artikel

Siehe auch: Soldaten der französischen Besatzung (1806-1814) von Küstrin und der Neumark

 

 

Die Festung Küstrin und ihre Belagerungen

aus: Wanderungen durch die Mark Brandenburg (Theodor Fontane) Zum Artikel

 

 

Die küstriner Gouverneure und Festungskommandanten

Hier finden Sie Listen der Gouverneure (seit 1546) und Festungskommandanten (seit 1643). Aus der Zeit der französischen Besatzung der Stadt fehlen noch einige Gouverneure.

Die Einweihung des Gedenksteins für Leutnant von Falkenhayn

Leutnant Wilhelm von Falkenhayn fiel bei einem kleinen Gefecht mit den Franzosen vor der nahezu kampflosen Kapitulation der Stadt im Jahre 1806. Am 21.3.1912 wurde an der Odervorflutbrücke ein Gedenkstein zu seinen Ehren eingeweiht. Zum Artikel

 

 

Schleifung / Abrüstung der Festung Küstrin nach 1918

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der teilweisen Schleifung der Festung Küstrin nach dem ersten Weltkrieg und versucht mit falschen Fakten aufzuräumen, denn der teilweise Abriss der Festungsanlagen hatte nichts mit dem Versailler Vertrag zu tun...Zum Artikel

 

 

Der küstriner Putsch

Der Küstriner Putsch vom 1. Oktober 1923, nach dem Anführer auch Buchrucker-Putsch genannt, war eine unmittelbare Reaktion auf die Beendigung des Widerstandes gegen die Ruhrbesetzung am 26. September 1923 durch die Reichsregierung. [...] (Quelle: Wikipedia) Zum Artikel

 

 

Der Militärstandort 1571 - 1860

Im Jahre 1626 wurde das älteste bekannte Regiment Küstrins durch den damaligen Kommandanten der Festung Oberhauptmann Hildebrandt von Kracht aufgestellt. Dieses wurde später durch "den großen Kurfürsten" mit nach Rastenburg in Ostpreußen genommen und erhielt den Namen Grenadier-Regiment "König Friedrich der Große" (3. Ostpreußisches) Nr. 4. Das Regiment existierte bis 1918. 1683 umfasste die Garnison Küstrin 6 Kompagnien 900 Gemeine und 150 Gefreite sowie eine kleine Artillerie-Einheit.

1725 bis 1739 und 1746 bis 1755 war das Dragoner-Regiment "Schöneich" in Küstrin stationiert. 1752 bestand es aus 5 Eskadronen, 775 Dragonern und 730 Pferden. Obrister war ab Februar 1752 Baron von Schöneich. Die Uniformen waren blau, die Westen und das Futter rot. Neben diesen beiden Einheiten war auch Artillerie und Infanterie in der Festung stationiert.

Infanterie (Quelle: u.a. http://www.preussenweb.de)

  • 1729 gibt das Infanterie-Regiment Nr. 26 200 Soldaten zur Garnison Küstrin ab
  • 1741 (Oktober) Infanterie-Regiment Nr. 40, II. Bataillon
  • 1742, 1746 Grenadier-zu-Pferd-Regiment Freiherr von Derfflinger (Neumärkisches) Nr. 3
  • 1795 3 Kompanien des Infanterie-Regiments Nr. 35

Weitere Einheiten

  • Garnison-Regiment von Rinsch (ab 1717)
  • Landbataillon ( wird im Juli 1762 bei einem Auftstand österreichischer Kriegsgefangener in Küstrin erwähnt)

 

Der Militärstandort 1860 - 1935

Dieser Bereich beschäftigt sich mit dem Bau der verschiedenen Kasernen, deren teilweiser Umnutzung nach 1918 sowie dem heutigen Zustand und mit den dort stationierten Einheiten. Behandelt werden die Artilleriekaserne, die Infanteriekaserne in der Landsberger Straße, die Pionierkaserne sowie die Schlosskaserne:

 

 

Der Militärstandort 1935 - 1945

In diesem Artikel erhalten Sie einen Überblick der in Küstrin in dieser Zeit stationierten Truppenteile und Informationen über die Kasernen dieser Zeit. Zum Artikel

 

 

Historischer Kalender

 
Heute vor 96 Jahren, am 24.6.1921:

Ausrüstung der Festung wird dem Reichsverwertungsamt übergeben


Wie im Versailler Vertrag festgeschrieben, wird die Ausrüstung verschiedener deutscher Festungen dem Reichsverwertungsamt übergeben.

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