Postämter der Reichspost (Stand 1939/40)
[...] Anfang des 16. Jahrhunderts wird erstmals als Benennung für diese Boten die Bezeichnung "Postboten" verwendet. Die älteste landesherrliche Botenpost ist für die Strecke von Küstrin nach Ansbach dokumentiert. In Ansbach residierte Kurfürst Albrecht als Besitzer der Mark Brandenburg und der fränkischen Lande und hielt durch eben diese Botenpost Verbindung mit der Mark. [...] 1550 kam unter der Herrschaft Joachims II. und seines Bruders, des Markgrafen Joachim V. zu Küstrin, die erste Botenordnung heraus. Eine regelmäßige Botenpost wurde von Cüstrin aus über Trebbin, Zinna und Annaburg nach Wittenberg genannt. [...] Quelle: *1
Im Jahr 1939/40 verfügte die Stadt über die folgenden Postämter: *2
Hauptpostamt: Küstrin-Neustadt, Schützenstraße 13/14
Zweigpostamt: Küstrin-Altstadt, Berliner Straße 11 (Am Renneplatz)
Telegr.-und Fernsprechbetriebsstelle, Berliner Straße 11
Dienst der Postanstalten:
Postamt1: Schützenstraße 14
Postamt2: Berliner Straße 11
Postagentur Küstrin3 (früher Kietz): Horst-Wessel-Straße 143
Quellen:
*1 Artikel Preußisches Postwesen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. März 2008, 15:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Preu%C3%9Fisches_Postwesen&oldid=43771280 (Abgerufen: 23. Juni 2008, 06:46 UTC)
*2 Einwohnermeldebuch der Stadt Küstrin 1939/40
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